Die Mehrheit aller hessischen


Headbanger


lässt sich von uns versorgen, wenn‘s mal zu heftig war.

Die Mehrheit aller hessischen


Babys


tut bei uns den ersten Schrei.

Die Mehrheit aller hessischen


Landwirte


lässt sich von uns die Knochen richten.

Die Mehrheit aller hessischen


Teddybären


begleitet Ihre Kinder zu uns.

        Die Mehrheit unserer


Auszubildenden


hat gut Lachen, weil sie sich für beste Fairsorgung qualifiziert.

Bestens fairsorgt – in den öffentlichen Krankenhäusern in Hessen

Wir werden Sie gut behandeln!

Als PatientAls Mitarbeiter

Was macht der Klinikverbund Hessen?

Rund 700.000 Patienten werden in den öffentlich-rechtlichen Krankenhäusern Hessens versorgt. Jahrein, jahraus. Das sind mehr als 50 Prozent aller medizinischen Fälle. Damit bilden die rund 150 Einrichtungen, die zum Klinikverbund Hessen zählen, eine echte Versorgungsbastion.

Warum haben sich die Kliniken zu einem Verbund zusammengeschlossen? Ganz einfach: als Gemeinschaft ist man noch besser, noch stärker, lernt voneinander. Um Top-Medizin auf der gesamten Fläche anzubieten – vom ländlichen Gebiet bis zur Metropole. Und dies rund um die Uhr.

Darum sind wir so gut!

 

Darum sind wir gutzur Unternehmensseite

7 Gute Gründe ...

… warum Sie in Krankenhäusern der öffentlichen Trägerschaft in Hessen bestens fairsorgt werden
 


1. Gemeinsam stärker

Unsere Einrichtungen bündeln die Kompetenzen und Qualitäten aller Mitgliedshäuser zu einem qualitativ starken Verbund. Unsere Mitglieder decken die Gesundheitsversorgung in ganz Hessen ab, ob im Stadtgebiet oder in ländlichen Regionen, von der Werra bis zur Bergstraße, vom Rheingau bis an die Fulda.

7 Gute Gründe ...

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1. Gemeinsam stärker

Unsere Einrichtungen bündeln die Kompetenzen und Qualitäten aller...


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2. Dem Gemeinwohl verpflichtet

Nur wenn keine Profitinteressen im Vordergrund stehen, kann dem Gemeinwohl gedient werden. Unsere Krankenhäuser befinden sich in öffentlicher Trägerschaft. Zwar müssen Sie wirtschaftlich arbeiten, um nicht die Bürger zusätzlich zu belasten, aber sie müssen keine Gewinne und Rendite für die Eigentümer erwirtschaften. Damit sind ausschließlich der öffentlichen Versorgung im Sinne der Daseinsvorsorge verpflichtet.

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2. Dem Gemeinwohl verpflichtet

Nur wenn keine Profitinteressen im Vordergrund stehen, kann dem...


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3. Beste Versorgung

  • Die öffentlichen Kliniken im Klinikverbund Hessen bieten eine umfassende Gesundheitsversorgung
  • 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche an
  • heimatnah in der Region genauso wie zentrumsgebundene Spitzenmedizin, von der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen über die Versorgung von Unfällen und Verletzungen bis zur Therapie von psychischen und psychiatrischen Störungen,
  • geplant oder im Notfall,
  • vollstationär, teilstationär und wo rechtlich möglich auch ambulant,

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Die öffentlichen Kliniken im Klinikverbund Hessen bieten eine umfassende...


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4. Faire Arbeitgeber und zufriedenes Personal

Die Kliniken im Klinikverbund Hessen e. V. sind gute und faire Arbeitgeber, die sichere Arbeitsplätze und faire tarifliche Vergütung bieten. Und weil das so ist, legen wir Wert auf zufriedenes Personal in unseren Häusern, was wiederum den Patientinnen und Patienten zugutekommt.

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4. Faire Arbeitgeber und zufriedenes Personal

Die Kliniken im Klinikverbund Hessen e. V. sind gute...


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5. Auf dem neuesten Stand

Die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen ändern sich ständig. Regelmäßig gibt es neue Qualitätsanforderungen in der Versorgung, Änderungen in der Finanzierung und Abrechnung, tarifliche Anpassungen und vieles mehr zu beachten. Im Klinikverbund erhalten die Mitgliedshäuser die Möglichkeit, Ihre Mitarbeiter auf dem neuesten Informationsstand zu halten. Damit wird die Versorgung, die Qualität und die Arbeitsbedingungen den aktuellen Anforderungen gerecht.

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5. Auf dem neuesten Stand

Die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen ändern sich ständig....


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6. Auf kurzen Wegen gemeinsam Kompetenz fördern

Das Zeitalter der Digitalisierung steht für unmittelbaren und gleichzeitigen Zugriff auf Informationen– und doch ist das persönliche Gespräch durch nichts zu ersetzen. Deshalb legen wir auch Wert auf den persönlichen Austausch untereinander, damit wir voneinander lernen und miteinander profitieren. Für unsere Mitglieder sind wir immer ansprechbar und reagieren schnell und umfassend.

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6. Auf kurzen Wegen gemeinsam Kompetenz fördern

Das Zeitalter der Digitalisierung steht für...


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7. Gehör verschaffen – damit Sie auch morgen noch gut versorgt werden

Damit die öffentlichen Kliniken auch morgen noch für Sie da sein können, müssen Sie sich nicht nur der Weiterentwicklung und den Wandlungen unseres Gesundheitswesens stellen, sie müssen sich aktiv an dieser Entwicklung beteiligen. Dazu braucht es auch eine starke Stimme in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik. Im gemeinsamen Auftreten über den Klinikverbund Hessen werden die praktischen Erfahrungen der öffentlichen Krankenhäuser und die relevanten Bedürfnisse in der Versorgung publik gemacht.

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7. Gehör verschaffen – damit Sie auch morgen noch gut versorgt werden

Damit die öffentlichen...


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Standorte in ganz Hessen

Wir versorgen unsere Patienten in ganz Hessen - Weitere Informationen zu den Standorten finden Sie auf der Karte

Die KampagneAlle Standorte

Die Mehrheit aller hessischen Teddybären begleitet Ihre Kinder zu uns.


Dazu sind Bären, Esel oder Hasen schließlich auch da – um Trost zu spenden. Die fachliche medizinische Betreuung für den Nachwuchs übernehmen dann wir. Rund 64.000 Mal pro Jahr kommt es in Hessen vor, dass Kinder mit und ohne Begleitung ihrer Stofftiere Krankenhäuser aufsuchen – über die Hälfte kommt zu uns. Das kann wegen Lappalien sein, aber auch wegen ernstzunehmenden Krankheiten oder Verletzungen. Dank unseres bestens geschulten Personals sorgen wir dafür, dass die Fälle richtig bewertet und umgehend professionell behandelt werden. Und manchmal passiert es sogar, dass ein Kind ohne Teddy zu uns kam und mit Plüschtier das Haus verlässt. Hier sind Sie bestens fairsorgt.

Die Mehrheit aller hessischen Teddybären begleitet Ihre Kinder zu uns.

Dazu sind Bären, Esel oder Hasen schließlich auch da – um Trost zu spenden. Die fachliche...

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Die Mehrheit aller hessischen Headbanger lässt sich von uns versorgen, wenn's mal zu heftig war.


Wo gehobelt wird, fallen Späne, heißt es. Oder, anders gesagt: Wo gerockt wird, wackeln Köpfe. Und das kann mitunter schmerzhafte Folgen haben. Immer dann, wenn aus Spaß ein Notfall wird, sind wir zur Stelle. Unfälle oder stumpfe Verletzungen sind an der Tagesordnung. Sie geschehen beim Konzert, auf dem Rummel oder bei der sportlichen Betätigung. Gut die Hälfte der etwa 1,36 Millionen in Hessen registrierten Patienten im Jahr werden in den Häusern des Klinikverbundes erkannt, behandelt und geheilt. Hier sind Sie bestens fairsorgt.

Die Mehrheit aller hessischen Headbanger lässt sich von uns versorgen, wenn's mal zu heftig war.

Wo gehobelt wird, fallen Späne, heißt es. Oder, anders gesagt: Wo gerockt wird, wackeln Köpfe. Und...

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Die Mehrheit aller hessischen Landwirte lässt sich von uns die Knochen richten.


Von der Landwirtschaft profitieren wir alle. Für die Landwirte selbst ist sie ein Knochenjob – bei dem manchmal Knochen zu Bruch gehen. Aber nicht nur dort werden Arme, Beine, Handgelenke oder Rippen malträtiert. Täglich ist unser medizinisches Personal mit den Folgen von Unfällen konfrontiert. Ganz gleich, ob sie bei der Feld- oder Hausarbeit, beim Sport oder am Arbeitsplatz passieren – in den öffentlich-rechtlichen Kliniken in Hessen findet sich geballte Kompetenz zur professionellen Behandlung. Allein in Hessen gibt es rund 16.000 Operationen bei Knochenbrüchen in öffentlichen Krankenhäusern. Hier sind Sie bestens fairsorgt.

Die Mehrheit aller hessischen Landwirte lässt sich von uns die Knochen richten.

Von der Landwirtschaft profitieren wir alle. Für die Landwirte selbst ist sie ein Knochenjob – bei...

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Die Mehrheit der hessischen Babys tut bei uns den ersten Schrei.


Es tut eigentlich nichts zur Sache, wo ein Neugeborenes den ersten Atemzug tut. Das einzige was zählt ist, dass es gesund zur Welt kommt. In Hessen werden im Jahr mehr als 21.000 Babys geboren, die Mehrheit davon in unseren Häusern. Kein Wunder. Kompetenz, Professionalität und Erfahrung sind Aspekte, die bei Geburten eine besonders wichtige Rolle spielen. Wir bieten all das. Hier sind Sie bestens fairsorgt.

Die Mehrheit der hessischen Babys tut bei uns den ersten Schrei.

Es tut eigentlich nichts zur Sache, wo ein Neugeborenes den ersten Atemzug tut. Das einzige was...

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Zufriedene Patienten

„Man hat gemerkt, dass wir den Ärzten wichtig waren.“

Liesa und Pascal Zietz
Patientin
Klinikum Frankfurt-Höchst

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Liesa und Pascal Zietz haben im Klinikum Frankfurt-Höchst ihre Tochter Frieda zur Welt gebracht. Das junge Paar zum Davor, Danach und wie es die Betreuung im Krankenhaus erlebt hat.

Warum haben Sie sich für das Krankenhaus in Höchst entschieden?

Pascal: Wir waren auf Infoabenden in vier verschiedenen Krankenhäusern. Dabei war uns wichtig, dass eine Kinderklinik dabei ist, was ja in Höchst der Fall ist.

Liesa: Das Höchster Krankenhaus war uns direkt sympathisch, weil der Chef-Arzt persönlich auf dem Infoabend anwesend war und das Team, das sich vorgestellt hat, sehr kompetent rüberkam. Der Chef-Arzt hat, gerade im Bezug auf die äußerliche Erscheinung des Krankenhauses, betont, dass es auf die inneren Werte ankommt. Genau danach haben wir auch geschaut. Außerdem war uns wichtig, dass unser Baby und ich im Ernstfall gut versorgt sind. Die Nähe zu unserem Wohnort hat auch eine wichtige Rolle gespielt.

Wie bedeutend war es, dass es ein öffentliches Krankenhaus war?

Pascal: Das hatten wir zunächst gar nicht im Blick. Wir waren auch auf einem Infoabend in einer privaten Klinik in Frankfurt, haben uns aber aufgrund der Nähe und der Versorgung für Höchst entschieden.

Wie haben Sie die Betreuung erlebt?

Liesa: Nach dem Vorgespräch mit der sympathischen Ärztin habe ich mich sehr gut gefühlt und war gut vorbereitet. Sie hat uns auch den Hinweis auf die Schwangerschaftsdiabetes gegeben, die meine vorherige Ärztin nicht erkannt hatte. Dadurch, dass Frieda eine Beckenendlage hatte, war ein Kaiserschnitt eingeplant, der trotz eines Blasensprungs durchgeführt wurde. Wir wussten nicht, ob ich im Liegen transportiert werden muss, deswegen haben wir im Krankenhaus nachgefragt. Dort wurde uns ganz nett erklärt, dass es eigentlich nicht nötig ist.

Und wie lief die Kommunikation während der Geburt?

Liesa: Im Krankenhaus wurde ich dann super betreut. Mir wurde jeder Schritt erklärt und jede Frage beantwortet, das war für mich sehr angenehm. Da mein Zustand nicht kritisch war, wurde gewartet, bis der normale Krankenhaus-Alltag gestartet ist und ich dann den ersten OP-Termin bekommen habe. Ich kann mich noch erinnern, dass der Anästhesist mich sehr gut abgelenkt hat. Mit Humor aber so, dass es sich gut angefühlt hat.

Wie war der Verlauf der OP für Sie, Pascal?

Pascal: Ich war total aufgewühlt. Ich war aber immer an der Seite von Liesa - im Zimmer, im OP. Da durfte ich mich dann ans Kopfende setzen. Das Ärzteteam war sehr locker und professionell. Für mein Gefühl ging alles sehr schnell. Nach fünf Minuten haben sie uns die Kleine schon gezeigt. Danach durfte ich dann mit zum Wiegen und Waschen und wurde nach dem Namen gefragt. Das wollte ich aber nicht alleine entscheiden.

Wie war die Betreuung nach der OP?

Liesa: Die Ärzte und der Anästhesist kamen regelmäßig in unser Zimmer und haben nach dem Rechten gesehen und gefragt, ob sie etwas für uns tun können oder ob ich mehr Schmerzmittel brauche. Man hat gemerkt, dass wir den Ärzten wichtig waren.

Wie wichtig ist Ihnen eine gut ausgebaute öffentlich-rechtliche Medizin?

Pascal: Erreichbarkeit war uns sehr wichtig. Ich war gut und schnell mit der S-Bahn da. Aber auch das Parkhaus war sehr angenehm in Höchst.

Liesa: Jeder hat seine eigenen Punkte, worauf er achtet. Wir würden das immer wieder so machen. Die rundum gute Betreuung und das alles an einem Ort ist, kann man nur empfehl

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„Die müssen sich ja gute Leute heranziehen“

Harry Bärwolff (67)
Patient
Vitos Orthopädische Klinik Kassel

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Harry Bärwolff (67) hat eine Odyssee durch deutsche Krankenhäuser hinter sich – bis er in der Orthopädischen Klinik Kassel landete. Dort bekam er seine dritte Hüftprothese eingesetzt und macht seitdem große gesundheitliche Fortschritte.

Herr Bärwolff, wie verlief Ihre Krankheitsgeschichte?

Bärwolff: Ich war ein guter Sportler, fuhr viel Rad, als ich Anfang der 2000er im Schwarzwald verunglückte und mir den Oberschenkelhals brach. Der Rettungstransport brachte mich in ein Feld-Wald-und-Wiesen-Krankenhaus, wo nach der Operation ein Bein kürzer war als das andere und mein rechter Fuß fast im rechten Winkel nach rechts abstand.

Wie ging es weiter?

Bärwolff: Ich konnte nicht mehr Radfahren, eine Leidenszeit begann. Die nächste OP folgte, ich bekam eine Hüft-Endoprothese eingesetzt, die sich aber schnell lockerte, so dass ich zu einem vermeintlichen Spezialisten nach Hamburg fuhr, wo man eine zweite Prothese einsetzte, diesmal einzementiert.

Aber eine Besserung war damit noch nicht erzielt?

Bärwolff: Im Gegenteil. Ich machte physikalische Therapie, aber weil sich die Prothese wieder gelockert hatte, bekam ich höllische Schmerzen. Immer wenn ich bei der Taxifahrt zur Physiotherapie über einen Hubbel fuhr, jaulte ich auf.

Heißt, eine dritte Prothese war von Nöten?

Bärwolff: Ja, diesmal zum Glück in der Orthopädischen Klinik Kassel, bei Professor Dr. Heers. Mein Hausarzt hatte mich auf diesen Fachmann hingewiesen. Er fragte, warum ich quer durch Deutschland reisen würde, wenn doch ein absoluter Spezialist in meiner Nähe sei.

Wie lief es dort?

Bärwolff: Es war eine Top-Leistung des Teams unter der Leitung von Professor Dr. Heers, wenngleich es mir beim Lesen des OP-Berichts durchaus mulmig geworden ist: Es hat knapp neun Stunden gedauert. Der Zement musste wieder heraus gemeißelt werden. Dann wurde der Beinlängenausgleich vorgenommen, die Hüftstellung korrigiert und ein längerer Schaft verankert.  

Und dann?

Bärwolff: Erholung, Reha, Besserung. Was dann nicht lief, habe ich mir selbst zuzuschreiben. Ich habe einfach zu wenig gemacht – und einmal Physiotherapie pro Woche ist zu wenig. Erst nach langer Pause bin ich auf die Idee gekommen, Schwimmen zu gehen. Damit ist es kontinuierlich besser geworden. Inzwischen gehe ich 280 Mal im Jahr ins Schwimmbad, das bedeutet: fünf Mal pro Woche. Rücken- und Brust.

Wie wichtig ist Ihnen öffentlich-rechtliche Medizin?

Bärwolff: Wichtig. Bei mir war es ja anfangs so, dass ich nach dem Unfall gar nicht aussuchen konnte, wohin sie mich bringen. Und ich habe ja gesehen, was das für Folgen haben kann. Ich finde es gut, dass sich die öffentlich-rechtlichen Kliniken auch im Konkurrenzkampf befinden und im Markt positionieren müssen. Das macht sie besser. Die müssen sich ja gute Leute heranziehen. Und davon profitieren wir Patienten. 

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Zufriedene Mitarbeiter

„Öffentlich-Rechtlich. Das hat doch einen tollen Klang!“

Isabel Ludwiczak
Stellvertretende Bereichsleiterin der Geriatrie 
Klinikum „Falkeneck“ in Braunfels

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Isabel Ludwiczak ist stellvertretende Bereichsleiterin der Geriatrie an der Klinik Falkeneck/Braunfels. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin über ihre  tägliche Arbeit, ihr Studium und die innere Überzeugung im öffentlich-rechtlichen Bereich zu wirken.

Frau Ludwiczak, was machen Sie genau?

Isabel Ludwiczak: In erster Linie bin ich Gesundheits- und Krankenpflegerin mit der Funktion der stellvertretenden Bereichsleitung. Die Bereichsleitung ist eine Dreier-Konstellation, führt das Team im operativen Prozess und gewährleistet, dass die Qualitätsstandards eingehalten werden.

Wie ist das Leistungsspektrum der Geriatrie?

Ludwiczak: Schwerpunkt ist die Medizin für ältere Menschen. Wir verfügen über eine große geriatrische Abteilung und eine dazu gehörige Tagesklinik. Unsere Patienten werden von einem multidisziplinären geriatrischen Team betreut. Sie bleiben rund drei Wochen, um die Alltags-Kompetenzen so zu entwickeln, dass sie wieder in ihre häusliche Umgebung können.

Gibt es einen typischen Tag der Isabel Ludwiczak?

Ludwiczak: Durchaus. Im Dienst übernehme ich neben den normalen pflegerischen Tätigkeiten zusätzlich koordinierende und Ablauf-organisatorischen Themen, ich bin als stlv. Bereichsleitung Ansprechpartner für die Patienten, Pflegekräfte, Ärzte und andere Schnittstellen im Früh- und Spätdienst.

Mit welchen Fragen werden Sie als Ansprechpartnerin konfrontiert?

Ludwiczak: Dies sind pflegerelevante sowie organisatorische oder Mitarbeiter bezogene Themen. Ich studiere zusätzlich Pflegemanagement. Das Studium liefert die Hintergründe und Details zu unserer Arbeit auf der praktischen Ebene.

Welche Perspektiven bieten sich durch dieses Studium?

Ludwiczak: Mit seinem Mix aus BWL und Fachwissen aus dem Pflegewesen bereitet das Studium die Abgänger bestens auf die Übernahme von Führungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen vor. Auch Wege zu Pflege-Stützpunkten oder als Quereinsteigerin ins Qualitätsmanagement stehen einem offen.

Was hat für Sie den Ausschlag gegeben, nebenbei ein Studium zu beginnen?

Ludwiczak: Ich bin 2017 mit meinem zweiten Kind schwanger gewesen, hatte Arbeitsverbot und mir war schlichtweg langweilig. Ich wollte schon immer intensiv wissen, wie das Krankenhaus-System funktioniert und kam so auf Pflegemanagement. Das Studium enthält BWL, Finanzierung und Controlling und ist superinteressant.

Was war Ihr Motiv, diesen Beruf zu wählen?

Ludwiczak: Ich habe mich schon immer für medizinische Aspekte interessiert und dafür, wie der Körper funktioniert. Deshalb habe ich auch früh diverse Praktika absolviert. Menschen in ihren angreifbaren Phasen zu helfen, fasziniert mich. Es ist schön ein Teil von Heilungsprozessen zu sein, durchaus auch zu übersetzen zwischen Ärzten und Patienten. Am schönsten ist es, wenn die Leute hier wieder mit einem Lächeln rausgehen.

Wie bedeutsam ist es für Sie in einer öffentlich-rechtlichen Klinik zu arbeiten?

Ludwiczak: Am Anfang habe ich mir darüber wenig Gedanken gemacht. Mir war wichtig, dass die Klinik, bei der ich mich bewerbe, einen guten Ruf hat. Erst mit den Jahren entstand dieses Verständnis zu den Unterschieden zwischen öffentlicher und beispielsweise privater Trägerschaft. Inzwischen hänge ich richtig an dieser Art Klinik. Sie bietet sehr viel für uns als Mitarbeiter. Tarifliches, Urlaub, Sicherheit des Arbeitsplatzes. Es hört sich auch ganz anders an, zu sagen, „ich bin im öffentlichen Dienst“. Das hat doch einen tollen Klang. Auch die Tatsache, dass wir nicht profitorientiert sind, ist mir sehr wichtig.

Auch die öffentlich-rechtlichen Kliniken leiden unter Fachkräfte-Mangel. Wie würden Sie jemanden, der vielleicht noch nicht sicher ist, den Einstieg in die öffentlich-rechtliche Medizin schmackhaft machen?

Ludwiczak: Ich würde sagen: „Versuch’s doch einfach. Es gibt so viele Möglichkeiten und es ist so schön, Menschen zu helfen.“ Am besten sollte man mit einem Praktikum anfangen, um sich zu orientieren. Ich hatte übrigens schon Erfolg mit einer solchen Anwerbung. Ich habe meinen Mann dazu gebracht, die pflegerische Ausbildung zu machen. Er ist jetzt Anästhesiepfleger hier im Haus.

ZUR PERSON

Isabel Ludwiczak (29) hat nach dem Fachabitur im April 2009 eine Ausbildung zur Krankenpflegerin absolviert. Nach dem Staatsexamen im März 2012 ließ sie 2014 eine Fachweiterbildung zur Schlaganfallexpertin folgen. Seit Februar 2019 ist sie stellvertretende Bereichsleiterin der Geriatrie in Falkeneck/Braunfels. Nebenbei studiert sie an der IUBH Erfurt Pflegemanagement. In diesem Jahr will sie damit fertig sein.

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„Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich in diesem Setting arbeiten darf“

Professor Dr. Ulrich Hink
Chefarzt der Klinik für Kardiologie, konservative Intensivmedizin und Angiologie
Klinikum Frankfurt Höchst

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Professor Dr. Ulrich Hink identifiziert sich voll und ganz damit, in einem öffentlich-rechtlichen Krankenhaus beschäftigt zu sein. Der Chefarzt der Klinik für Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angiologie im Klinikum Frankfurt Höchst über Netzwerke, Prozesse und den großen Vorteil, ein Komplett-Anbieter für kardiologische Leistungen sein zu dürfen. 

Herr Professor Hink, warum ist es gut in einer öffentlich-rechtlichen Klinik zu arbeiten?

Hink: Öffentlich-rechtliche Kliniken widmen sich nach meiner Erfahrung tatsächlich und adäquat der Komplexität der Medizin. Bei uns steht der Versorgungsauftrag an erster Stelle. Wir sehen die Patienten ganzheitlich mit ihrem akuten Problem, aber auch den Begleiterkrankungen und Begleitumständen. Wir schaffen die Ausgangssituation, dass Patienten zu uns kommen und wir uns sozusagen detektivisch herantasten, wie ein Problem zu lösen ist – zunächst einmal ganz unabhängig von einer Abteilung.  

Gibt es denn Kliniken, bei denen der Versorgungsauftrag nicht ganz oben auf der Prioritätenliste steht?

Hink: Das nicht. Aber es gibt eben sogenannte Maximal-Versorger und kleinere, die nicht das gesamte Spektrum anbieten. Diese konzentrieren sich dann mitunter eher auf spezielle Bereiche, um spezifische Eingriffe mit höherer Eingriffszahl zu machen bzw. leisten eine Grundversorgung ohne tiefergehende Spezialisierung.

Sehen Sie es als Vorteil, dass die öffentlich-rechtlichen Kliniken untereinander verbunden sind und sich aus diesem Grund besser austauschen können?

Hink: Jeder Verbund bringt es erstmal mit sich, dass man sich in ihm austauschen kann. Für unsere Arbeit ist es auf jeden Fall befruchtend. Es geht ja immer um Entwicklung und die gelingt besser in Verbünden, in Netzwerken. Auch die Vernetzung zwischen ambulanten und stationären Bereichen ist ein wichtiges Thema, an dem wir ständig arbeiten. Das Ziel muss sein, möglichst wenige Sektorengrenzen zu haben oder gar aufzuziehen. Je besser der Informationsaustausch, desto besser die Versorgung.

Können Sie Beispiele nennen, an denen Sie Grenzen abgebaut, Prozesse verbessert haben?

Hink: Klar. Eines ist der Arztbrief. Wir haben ein Projekt umgesetzt, das zum Ziel hat, dass zuweisende Ärzte ihre Briefe auf digitalem Weg erhalten. Denn nicht nur innerhalb der Kliniken und zwischen ihnen, auch zwischen Kliniken und niedergelassenen Kardiologen gibt es Kommunikations-Hürden, die es abzubauen gilt.

Bringt der Verbund auch den Vorteil mit sich, dass Qualifizierung und Weiterbildung besser funktionieren?

Hink: Auf jeden Fall. Ich war gerade auf einer Verbund-Veranstaltung, die wissenschaftlich absolut hochwertig war und eine entsprechend hohe Resonanz nach sich gezogen hat. Spezialisten und niedergelassene Hausärzte haben sich dort ausgetauscht. Es liegt auf der Hand, dass dies einen positiven Einfluss auf die Versorgungsqualität hat.

Sie sind Chefarzt einer Abteilung. Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie, diese optimal auszurichten und weiterzuentwickeln?

Hink: Ich hatte das große Glück in eine „komplette“ Kardiologie zu kommen, in der mein Vorgänger bereits tolle Arbeit geleistet hat. Wir sind als Maximal-Versorger mit der Uni-Klinik das einzige Krankenhaus in Frankfurt, das dieses komplette Spektrum abbilden kann. Gestaltungsräume gab es noch im so genannten interventionellen Bereich, v.a. der Intensivmedizin, wo wir personell und apparativ unser Profil weiter ausbauen konnten. Das macht Spaß und ist das Tolle am Chef-Dasein, dass man sein Team weiterentwickeln kann.

Konnten Sie auch in Bezug auf die Prozesse gestalten?

Hink: Das wichtigste in dieser Hinsicht ist unsere Chest Pain Unit, die kardiologische Notaufnahme. Diese kann man sich wie einen Trichter vorstellen, wo verschiedene Institutionen wie das Notarzt-System oder der Rettungsdienst andocken, aber auch niedergelassene Ärzte oder der Patient, der zu Fuß bei uns mit Herzbeschwerden hereinkommt. Wir haben für alle ein Aufnahmemanagement etabliert, damit möglichst wenig Zeit ins Land geht bis zur adäquaten Versorgung. Auch die Digitalisierung von Prozessen ist hier zu nennen. Informationen müssen dort abrufbar sein, wo man sie braucht.

Wie würden Sie potenziellen Kolleginnen oder Kollegen den Arbeitsplatz in ihrem Wirkungsfeld schmackhaft machen?

Hink: Zum einen mit der Tatsache, dass wir als Haus der Maximal-Versorgung mit allen Facetten und Fachabteilungen, einer großen Notaufnahme und Angeboten für beinahe alle Krankheitsbilder die Möglichkeit bieten, Medizin von A bis Z in einem interdisziplinären Team mit zu verfolgen. Das ist gut für diejenigen, die noch gar nicht wissen, in welche Richtung sie sich entwickeln wollen, aber eben auch für solche, die schon einen genauen Plan haben und sich ein fachliches Spezialwissen aneignen wollen oder auch dieses mitbringen. Hier sind die Türen offen.

Was macht Sie glücklich bei der Arbeit?

Hink: Neben der Tatsache, dass ständig neue Herausforderungen warten, in erster Linie die Dankbarkeit der Patienten in der Kardiologie. Es kann bei uns so schnell gehen, dass jemand mit Todesangst z.B. beim Herzinfarkt in unser Haus kommt und relativ rasch völlig beschwerdefrei wieder nach Hause gehen kann. Es wird hier nie langweilig, was unter anderem auch daran liegt, dass immer mehr ältere und auch sehr betagte Patienten zu uns kommen, die eine Lebenserfahrung mitbringen und trotz des z.T. sehr hohen Alterseine unglaubliche Lebensfreude an den Tag legen, dass es eine Freude ist. Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich in so einem Setting arbeiten darf und jeden Tag froh über den Austausch, das Niveau und die positiven Rückmeldungen. Es gibt nicht viele Häuser, wo das so möglich ist.

Zur Person:
Ulrich Hink, Jahrgang 1969, absolvierte ein Medizinstudium in Tübingen und Berlin, anschließend ein Praxisjahr in den USA, bevor er seinen Facharzt für Kardiologie folgen ließ. Weitere Stationen: Wissenschaftliche Mitarbeit in Hamburg und Mainz, Oberarzt an der Uniklinik Mainz, wo er 2012 stellvertretender Direktor der 2. Medizinischen Klinik wurde. Seit 2014 leitete er die Klinik für Innere Medizin 1 in Frankfurt Höchst. Ein Jahr zuvor wurde er als Professor für Interventionelle Herzklappentherapie in Mainz berufen.

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„Hier wird niemand ausgebremst“

Dr. Anne Vollmann
Chefärztin der Gynäkologisch-Geburtshilflichen Klinik
Kliniken des Main-Taunus-Kreises

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Dr. Anne Vollmann ist Chefärztin der Gynäkologisch-Geburtshilflichen Klinik der Kliniken des Main-Taunus-Kreises. An der Arbeit in einem öffentlich-rechtlichen Krankenhaus schätzt sie das breite Spektrum der Möglichkeiten, die Kooperation und die Freiheit, mit ihrem Wirken das Umfeld zu prägen.

Frau Dr. Vollmann, warum ist es gut an einer öffentlich-rechtlichen Klinik zu arbeiten?

Dr. Anne N. Vollmann: Interessanterweise bin ich mehr oder weniger zufällig reingeschlittert in die Bad Sodener Klinik, da ich hier schon als Studentin Dienste gemacht habe. Eine wichtige Erklärung für meine Überzeugung, dass es sich toll und richtig anfühlt, in einer öffentlich-rechtlichen Klinik zu arbeiten, ist die Tatsache, eine Superausbildung gehabt zu haben. Hier steht das gesamte medizinische Spektrum zur Verfügung und damit die Möglichkeit, die verschiedenen Stationen zu durchlaufen.

Was spricht noch dafür?

Vollmann: Es gibt so viel Input. Natürlich muss man für seine Ideen und Visionen auch Werbung machen, aber prinzipiell herrscht ein offenes Klima für neue Themen. Es gibt eine Bereitschaft, Dinge auszuprobieren, Entwicklungen voranzutreiben. Hier wird niemand von vorneherein ausgebremst, weil sich ein Thema vielleicht finanziell nicht lohnen könnte. Das gefällt mir!

Wie schafft man es als Chefärztin eine Abteilung zu prägen?

Vollmann: Mein Kollege, Co-Chefarzt Dr. Mosch, ist seit zehn Jahren in dieser Position in Bad Soden und hatte die Abteilung schon positiv geprägt. Prägung lässt sich durch Vorangehen erreichen, man muss Begeisterung entfachen. Gemeinsam haben wir es geschafft, das 2009 gerade als Babyfreundliche Geburtsklinik zertifizierte Haus weiter zu entwickeln. Da war schon ein großes Umdenken gefragt, schließlich handelt es sich um ein Zertifikat der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Als Babyfreundliche Geburtsklinik haben wir jetzt zehnjähriges Jubiläum gefeiert.

Was hat sich verändert?

Vollmann: Die Abläufe und der Grundgedanke, dass ein Kinderzimmer und Kinderschwestern genügen. Heute denken wir von dem Punkt aus, dass Mutter und Kind von der ersten Minute an ununterbrochen zusammen sind. Das hat Auswirkungen auf Personal und Prozesse um diese beiden herum. Die Zertifizierung muss alle zwei Jahre erneuert werden, was unter anderem zahlreiche Schulungen nach sich zieht. Dies ist eines meiner Steckenpferde.

Wie wichtig ist es Ihnen, dass die öffentlich-rechtlichen Kliniken einen Verbund darstellen?

Vollmann: Gerade bei der Geburtshilfe ist es wichtig und gut, dass wir partnerschaftlich mit den Kollegen aus Höchst zusammenarbeiten. Zumal wir hier in Bad Soden keine Kinderklinik haben. Die Untersuchungen U1 und U2 beispielsweise machen wir gemeinsam; auch wenn wir es mit Notfällen zu tun haben oder wenn Kinder stationär aufgenommen werden müssen.

Wie läuft die Kooperation konkret ab?

Vollmann: Interdisziplinäre Konferenzen sind fest vorgeschrieben im Rahmen des Brustkrebs-Zentrums, meinem zweiten Steckenpferd. Einmal pro Woche werden die Befunde der Patientinnen im Vorfeld besprochen und wir entscheiden gemeinsam, ob und wie operiert wird. Gynäkologen, Onkologen, Radiologen, Strahlen-Therapeuten und Pathologen diskutieren und erstellen die individuellen Therapie-Konzepte. Im Verbund mit der Klinik in Höchst kommt so eine hervorragende Expertise zusammen, mit der sich fundierte Entscheidungen für die Behandlung treffen lassen.

Auch haben wir seit sieben Jahren gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen.

Wie würden sie es jemandem schmackhaft machen, Kollege oder Kollegin von Ihnen zu werden?

Vollmann: Was Nachwuchs in der Gynäkologie und Geburtshilfe angeht, haben wir eigentlich wenig Probleme. Ich kann durch die Bank sagen, dass alle, die bei uns ein Praktisches Jahr absolviert haben, hier sofort anfangen wollen. Die Rotationsmöglichkeiten sind bei uns optimal, es bestehen alle Möglichkeiten, Zusatzausbildungen zu absolvieren und unser Haus hat genau die richtige Größe. Das Spektrum ist breit gefächert, aber es machen nicht parallel 20 Kollegen die gleiche Ausbildung.

Was macht sie glücklich bei der Arbeit?

Vollmann: Geburtshilfe ist prinzipiell etwas sehr Schönes. Ich bin aber auch froh, dass ich den operativen Teil der Gynäkologie nicht missen muss. Dass wir Informationsabende und Fortbildungen veranstalten, sowohl im Bereich Geburtshilfe als auch zu allen Themen der Gynäkologie, wie Brustkrebs und Gyn-Onkologie, macht mich ebenfalls zufrieden. Es ist aber in erster Linie der Kontakt zu den Patienten, die man über längere Zeit begleitet, das bringt mir am meisten. Das, was man gelernt und weiterentwickelt hat, zum Wohl der Patientinnen anwenden zu können, das ist schon ein großes Glück.

 

Zur Person:
Dr. Anne Vollmann ist 50 Jahre alt und absolvierte ihr Studium der Humanmedizin an der Gutenberg-Uni in Mainz, der Goethe-Uni in Frankfurt sowie an zwei Standorten in den USA – Providence und Boston. Seit 1. Januar 2019 ist sie Leiterin der Gynäkologisch-Geburtshilflichen Klinik in Bad Soden, wo sie bereits seit 1995 arbeitet. Ihre Schwerpunkte hat sie in der Gynäkologischen Onkologie sowie in der speziellen Geburtshilfe und der Perinatalmedizin.

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Attraktive Arbeitgeber


Bei uns geht es um das wichtigste Gut im Leben: Die Gesundheit unserer Patienten.

Werden Sie Teil der hessischen Gesundheitsversorgung und kommen Sie zu einem Mitgliedshaus des Klinikverbundes Hessen. Unsere Mitgliedshäuser bieten hochqualitative Spitzenmedizin in ganz Hessen und sind für Sie zuverlässige, sichere und attraktive Arbeitgeber. Viele unserer Mitglieder bieten auch Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte die unten stehenden Kontakte zu unseren Mitgliedshäusern, Sie finden ganz sicher auch in Ihrer Nähe ein attraktives Angebot.

 

Karrierechancen in ganz Hessen

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